Das Gehirn ist untrennbar mit dem Rest des Körpers verbunden. Wenn es gesund ist, machen wir uns im Allgemeinen keine Gedanken. Es ist eine Wundermaschine, die unfassbar komplizierte und schwierige Leistungen vollbringen kann. Was aber, wenn Störungen auftreten, wenn plötzlich das Gedächtnis oder die Orientierungsfähigkeit nachlassen oder gar körperliche Symptome, z. B. Gangunsicherheit oder Wesensveränderungen auftreten?

 Normalerweise führt der Weg dann zum Neurologen. Oft kann er lindern, heilen kann er nicht. Oft ist der Blick verkürzt: Man schaut nur auf das Gehirn und nicht auf den ganzen Körper. Neurodegeneration, also Alzheimer, Parkinson oder MS sind allerdings Systemerkrankungen, die den ganzen Körper betreffen.

 Gibt es vielleicht einen besseren Weg? In meiner Praxis wird zunächst mit innovativen Methoden der Labormedizin nach möglichen Ursachen geforscht: Vitamin- und Mineralstoffdefizite, Schilddrüse, Neurotransmitter, Mitochondrien, Hormone oder der Darm.

Jeder Patient ist anders und alle Laboruntersuchungen müssen gezielt und individuell eingesetzt werden.

Oft findet man Defizite, die man ausgleichen kann. Moderne orthomolekulare Substanzen können helfen. Die ganze Palette der Naturheilkunde steht uns zur Verfügung. Die Wissenschaft hat diese Erfolge inzwischen dokumentiert. Ich habe diese Methoden in den USA bei Dr. Dale Bredesen erlernt.

Garantien gibt es selbstverständlich keine, auch nicht für diese Methoden. Der Weg ist nicht einfach oder mühelos, aber oft einen Versuch wert. Es  geht um ganzheitliche Medizin und um Lebensqualität. Falls Sie das interessiert, kontaktieren Sie mich gerne.

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